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Der 1942 geborene Schriftsteller Uwe Dick lebt mit seiner Frau abgeschieden im südlichen Bayerischen Wald. Er nennt sich „Satz- und Gartenbauer“.
Von dort wettert er gegen den Ungeist der Zeit und erdrechselt schamanisch-mythische Lyrik.
Ein „indoeurobairischer“ Einzelgänger, Neinsager, Querdenker, Rebell, Dichter, Kabarettist, Satiriker, Wortschöpfer.
Die „Sauwaldprosa“, seine opus magnum, das in den letzten 25 Jahren auf 600 Seiten angewachsen ist und in der fünften Fortschreibung vorliegt, umfasst alle Genres und Stile:
Essays, Gedichte, Szenen, in allen möglichen Dialekten, Pamphlete, Briefe, Zitate, Epigramme und Kalauer.
Uwe Dicks Motto lautet: Wenig verbrauchen, um wenig verdienen zu müssen.
Deshalb gab er 1968 den Beruf des Zeitungsredakteurs auf, „um frei zu sein für ein niemals vertagtes Leben“.
Uwe Dick legt Wert auf die Feststellung, dass Leben, Schreiben und Arbeiten – im Garten und Wald – bei ihm eine authentische Einheit bilden. Das Eine ist nicht vom Anderen zu trennen und gleichwertig
Die ungewöhnliche literarische Reportage von Klaus Ickert zeigt die vielschichtige Persönlichkeit Uwe Dick.
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